MACH DEIN DING!
Die Berlinerin Alice Dwyer wusste schon mit sieben Jahren, was sie wollte: nämlich Schauspielerin werden. Mittlerweile ist sie 20 und hat Rollen von der Lolita bis zur Zigarettenschmugglerin gespielt. Zuletzt war sie als die Schulschönheit im Film "Freischwimmer" zu sehen.
Wer dachte, Schwimmhallen seien per se erotikfreie Zonen, der hat Alice Dwyer im Film "Freischwimmer" noch nicht gesehen. Als arrogante Schulschönheit Regine spaziert sie am Beckenrand entlang, als wäre dieser ein Laufsteg, und verdreht ihren Mitschülern den Kopf. Mit erotischen Rollen hat Dwyer Erfahrung: Mit 13 spielte sie in "Baby" eine 15-Jährige, die den Freund des Vaters verführt. Gegen den Willen ihrer Mutter hatte Alice sich bereits als Neunjährige bei einer Schauspielagentur beworben, mit elf bekam sie ihre erste Hauptrolle. Alice Dwyer weiß eben, was sie will, wie sie im Interview im aktuellen U_mag erzählt. Außerdem spricht sie über den Berliner Kiez und ihren Zwang zum "Sorry"-Sagen. Ausschnitte aus dem Film "Freischwimmer" und das Showreel von Alice Dwyer mit einem Überblick über ihre bisherigen Rollen gibt es hier zu sehen.
[*Name*] Alice Dwyer, geborene Deekeling
[*Geboren*] 1988 in Berlin
[*Beruf*] Schauspielerin
[*Spezialität*] frühreife Kindfrauen
[*Preise*] Max-Ophüls-Preis als Beste Nachwuchsdarstellerin 2008
[*Filme*] "Baby", "Das Lächen der Tiefseefische", "Kombat Sechzehn", "Die Tränen meiner Mutter"
[*Im Kino*] "Freischwimmer", ab 8. Mai
Hier gibt es einen Ausschnitt aus dem Film "Freischwimmer" >>






