I love you at your Darkest

Nach „Satanist“: Behemoth knüppeln wieder.

Blasphemie, das ist seit Jahren der Motor, der das Black-Metal-Schiff Behemoth über die wüsten Weltenwasser treibt – im erzkatholischen Polen gibt es aber auch nichts, mit dem man die Leute mehr aufregen kann als mit umgedrehten Kreuzen und aus dem Zusammenhang gerissenen Bibelzitaten wie beispielsweise diesem Albumtitel. Nergal und Co. legen mit „I loved you at your Darkest“ ein bis ins Detail durchchoreografiertes Album vor, mit – natürlich – amtlichem Geknüppel, okkulter Melodik und schleppenden Riffs. Ein mehr als würdiger Nachfolger für das furiose Vorgängeralbum „The Satanist“. es

Behemoth • Album

Künstler: Behemoth
Titel: I loved you at your Darkest
Label: Nuclear Blast
VÖ: 05.10.2018

Leseempfehlungen

Arschcool: Amyl And The Sniffers

Boris: Boris: Neues Album „LφVE & EvφL“ und Reissues im Sommer