Rome

Alle (musikalischen) Wege führen zu Rome …

Ohne Hochkultur geht es nicht: Jerome Reuters alias Rome ist keiner, der sein Publikum unterschätzt. Schon musikalisch ist sein Sound – eine Mischung aus Folk, Gothic und New Wave, den er selbst als „Chanson noir“ bezeichnet – eklektisch genug. Dazu kommen dann noch Texte, die mit literarischen und historischen Anspielungen gespickt sind. Das dreizehnte Album „Le Ceneri de Heliodoro“ (auf Deutsch „Die Asche des Heliodoros’“) bezieht sich auf einen spätgriechischen Dichter und bildet offensichtlich keine Ausnahme. Der Kopf kommt also nie zu kurz bei Rome – aber auch das Herz nicht: Der düsteren Atmosphäre seiner Lieder kann sich niemand entziehen.

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