Das postmaterialistische Glücksrezept

Haben plus Lieben plus Sein – so einfach ist das mit dem Glück. Häh?

Abgesehen von der Liebe gibt es wohl keinen Begriff mit nur fünf Buchstaben, der so vielschichtig ist, dass er mehr Fragen aufwirft als eine Quizshow: Was ist das Glück? Warum ist es nicht von Dauer? Wie hält man es fest? Und wo ist es zu finden? In der Arbeit? Im Sex? Im Geld? Oder am Ende, o Graus, in der noch komplizierteren Liebe? Glück hat 84 Millionen Google-Einträge und beschäftigt seit jeher Philosophen, Wissenschaftler, Ökonomen und Schriftsteller. Herman Hesse zum Beispiel war überzeugt, dass das Glück ein Wie und kein Was ist, ein Talent, kein Objekt. Folglich kann man es auch nicht kaufen, wie schon der griechische Philosoph Demokrit wusste, als er sagte: „Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde. Das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.“ Allerdings ist die Seele ja auch wieder so ein verflixtes Ding mit fünf Buchstaben, das nicht zu fassen ist (und das 34-millionenfach in der größten Suchmaschine des Internet zu finden ist). Aber wenn selbst Modedesigner wie Wolfgang Joop, dessen Glück nicht unerheblich davon abhängt, ob jemand seine Kreationen kauft, findet, dass Freiheit und Glück im Loslassen und nicht im Sammeln bestehen, und auch der verstorbene Apple-CEO und achtfache Milliardär Steve Jobs sagte, Geld sei definitiv nicht das Wertvollste, was ihm in seinem Leben passiert sei – dann fragt man sich doch: Suchen wir das Glück in unserer turbokapitalistischen Welt überhaupt noch im Kaufen und Konsumieren? Die LOVOS (Lifestyles of Voluntary Simplicity), die den Bewusstseinswandel hin zu Einfachheit, Nachhaltigkeit und Konsumverzicht vorleben, beantworten diese Frage ganz klar mit Nein. Und das iPhone hat zwar Verkaufsrekorde gebrochen – doch in der GfK-Konsumklimastudie geht die Anschaffungsneigung der Konsumenten trotz des wirtschaftlichen Aufschwunges zurück.

 

„Wenn ich mir was kaufe, bin ich bin gefühlte zehn Minuten glücklich. Nach einem Abend mit Kumpels jedoch noch tagelang.“ Marten, Industriedesigner (29)

 

Prof Dr. Jan Delhey, Soziologe an der privaten Jacobs University Bremen mit dem Forschungsinteresse Glück, bestätigt diese Entwicklung. „Im Vergleich zu anderen Ländern tragen in Deutschland materielle Lebensbereiche weniger zum Lebensglück bei als anderswo.“ Moment mal – einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) nach verwenden die Bürger in keinem anderen Land der OECD (34 reiche Mitgliedstaaten von Amerika bis Australien) mehr Zeit aufs Einkaufengehen als die Deutschen! Wie können wir da weniger materiell sein? „Das heißt ja auch nicht, dass die materiellen Dinge für uns unwichtig wären“, erklärt Delhey. „Aber es gibt schon seit den 1970er Jahren eine Verschiebung und einen Wertewandel hin zum Postmaterialismus – tendenziell in allen Gesellschaften, die über längere Zeit auf dem Wachstumspfad waren und in denen existenzielle Sicherheit herrscht.“ Aha – also weil es uns gut geht, suchen wir unser Glück nicht mehr im coolen Smartphone und den angesagten Outfits, sondern auch in höheren Werten wie Gesundheit, Freiheit, Umweltschutz, Freundschaft oder demokratischem Mitspracherecht, in Dingen, die uns emotional glücklich machen.

Olivia, 32, PR-Beraterin, findet: Kaufen und Kuscheln macht glücklich. „Oft ist das, was man haben will, ja etwas, was man dringend braucht und nach dem man lange gesucht hat – eben, weil es etwas Wichtiges für den Alltag ist. Und darüber ist man jeden Tag ein bisschen glücklich. Emotional macht mich ein schöner Abend mit einer Freundin natürlich glücklicher und ist mir auch wichtiger.“ Beim 29-jährigen Marten, der sein Geld als freier Industriedesigner verdient, ist die Gewichtung deutlicher: „Wenn ich mir was gekauft habe, bin ich bin gefühlte zehn Minuten glücklich. Nach einem Abend mit Kumpels jedoch noch tagelang, weil die Erinnerung daran immer wieder unangemeldet hochkommt.“ Einig sind sich beide darüber, dass man zwar genug Geld haben sollte für den Tag am Meer oder auch nur für das eine Magnum Mandel mehr. Die individuelle Lebensqualität aber definiert die Zeit, die man für sich hat, für seine sozialen Netze wie Freunde und Familie, für die Natur, für die Liebe.

 

Es geht beim Glück viel um emotionale Nachhaltigkeit

 

Fragt man konkret, was abseits von käuflich zu erwerbenden Dingen glücklich macht, kriegt man Antworten, die alle in dieselbe Richtung gehen, nämlich in die der emotionalen Nachhaltigkeit: Urlaub, Sommerregen, um sechs Uhr morgens nach Hause kommen und die Atmosphäre der Großstadt aufsaugen, so genannte alte, postmaterialistische Werte wie Respekt und Treue oder einfach die Überzeugung, dass das, was nach den fetten Jahren des eskapistischen Konsums kommt, etwas Unbekanntes, aber garantiert Tolles sein wird. Delhey fasst dieses Bewusstsein unter einem gefühlskulinarischen, griffigen Namen zusammen: Er nennt es das postmaterialistische Glücksrezept.

 

Lieben und Sein unterliegen nicht der Anspruchsinflation

 

 

„Das generelle Rezept für ein glückliches Leben ist Haben plus Lieben plus Sein. ,Haben’ ist das Materielle, ,Lieben’ unsere sozialen Beziehungen, und ,Sein’ ist das, was wir mit unserem Leben anfangen, was wir tun und nicht tun, was wir glauben und nicht glauben. Das postmaterialistische Glücksrezept ist folglich, das Lieben und/oder das Sein vor das Materielle zu setzen. Also in das Lieben und in das Sein Zeit und Mühe zu investieren – und vielleicht auch Geld.“ Postmaterialisten, das ist die Faustregel, sind glücklicher als Leute, die ihr Wohlbefinden hauptsächlich aus Besitz und Shoppen ziehen, weil Lieben und Sein nicht dem sozialen Vergleich unterliegen. Abgrenzung und Bestätigung laufen eher über Statussymbole, beruflichen Erfolg und schnöde Kohle: „Ey, ich hab’ mehr und besseres als du!“ Außerdem unterliegen Lieben und Sein nicht der Anspruchsinflation, erklärt Delhey. Bei materiellen Dingen gewöhnen wir uns nach einiger Zeit an Neuanschaffungen und schrauben die Erwartungen an unseren Lebensstandard automatisch eine Stufe höher.

 

Rendite ja, jedoch nicht durch Rüstungsaktien

 

Der Freiburger Jurastudent Julian plädiert für ein entspanntes Verhältnis von Haben, Lieben und Sein: „Ich will schon mal das eine und dann das andere haben. Die Entscheidung, ob ich es dann kaufe, hängt stark von meinem jeweiligen Gemütszustand ab. Ein gutes Mittelmaß ist wünschenswert.“ Glücksforscher Jan Delhey hat herausgefunden, warum wir postmaterialistisches Glück so verlockend finden: „Der Grund ist die Erkenntnis, dass ein gutes Leben mehr ist als Reichtum. Wer Mangel und Not erlebt hat, misst dem Materiellen natürlich einen hohen Stellenwert bei. Wer allerdings im Wohlstand aufgewachsen ist, hinterfragt die Maxime ,Mehr ist besser’. Ein postmaterialistischer Lebensstil bietet auch die Chance, im normativen Sinn ein gutes Leben zu führen: Karriere durchaus, aber nicht als Ausbeuter. Rendite ja, jedoch nicht durch Rüstungsaktien. Gut essen gerne, aber ökologisch korrekt.“

Was auffällt: Uns sind im Zweifelsfall Selbstbestimmung, Freiheit und Kreativität wichtiger als ein hohes Gehalt. Marten würde das zwar grundsätzlich gerne alles haben wollen. „Wenn ich aber wählen müsste, dann wäre ich lieber selbstbestimmt und kreativ, weil ich dabei nur mir selber Rechenschaft ablegen muss.“ Olivia wünschte sich auch eine Kombination aus Geld und Selbstverwirklichung, stößt aber sonst ins gleiche Horn: „Etwas weniger verdienen ist okay, wenn man dafür kreativ und selbstbestimmt sein kann und somit eine gewisse Sicherheit und Freiheit hat. Wenn du kreativ veranlagt bist, wird es dich eh nicht glücklich machen, das zu unterdrücken und dafür viel Geld zu haben. Freiheit kann man sich ja nicht kaufen.“ Ein Satz, der das Bewusstsein der reflektierten Konsumenten auf den Punkt bringt. Vor gar nicht langer Zeit war Kaufen noch Teil der Freiheit – jetzt sind beide ein Gegensatzpaar. Julian widerspricht: „Ich wäre in einem besser bezahlten Job glücklicher, da man auch in der Freizeit kreativ sein kann. Meine Arbeit kann mir Freude machen, ohne dass ich dabei groß kreativ bin, solange andere Gebiete wie Logik gefragt sind.“ Doch auch dem 22-Jährigen kommen Zweifel, wenn’s um die individuelle Freiheit geht: „Die fehlende Selbstbestimmtheit könnte allerdings langfristig zum Problem werden“, sagt er nachdenklich.

 

„Ziel ist, unsere Gesellschaft humaner und ökologischer zu machen. Mensch und Umwelt sollen im Mittelpunkt stehen, nicht die Wirtschaft.“
Jan Delhey, Soziologieprofessor

 

Postmaterialistisches Glück ist auch gut für unsere Demokratie. Wenn wir uns nicht vom Glück eines neuen Turnschuhs ab- und der Sicherung unserer zukünftigen individuellen und kollektiven Lebensqualität zugewendet hätten, hätte es wohl kaum die größten Anti-Atomkraft-Demos der bundesdeutschen Geschichte gegeben – die in Rekordzeit das Ende der Atom-Ära eingeläutet haben. Gemeinsam statt einsam glücklich sein – auch das gehört zur Happyness 2.0. Delhey meint zwar, dass der Postmaterialismus seine Attraktivität nicht aus einer Ideologie ziehe, schon gar nicht aus einer politischen. „Doch Postmaterialismus ist nicht unpolitisch: Das Programm ist eine lebenswertere, harmonischere Gesellschaft – die Natur eingeschlossen.“

Und dafür gehen wir alle auf die Straße. Oder fast alle: Julian geht an einem Samstag lieber bummeln statt auf eine Demo, obwohl das auch von seiner Stimmung abhängt. Olivia hingegen möchte nach der harten Arbeitswoche eigentlich lieber ausschlafen. Wären aber weitere postmaterialistische Werte beim Protest im Spiel, dann ist sie ganz klar dabei: „Freunde treffen und für einen guten Zweck eintreten – das ist ideal.“ Da macht Marten keine Kompromisse: „Klar die Demo, weil man Zeichen setzten muss.“ Für den Soziologen und Glücksforscher keine Überraschung: „Eines der wichtigen postmaterialistischen Bedürfnisse ist die Selbstaktualisierung, das Bedürfnis nach persönlichem Wachstum, nach einem Leben, das einen Sinn hat. Wir wollen nicht nur ein Rädchen im Getriebe der Ökonomie sein. Auf die Gesellschaft bezogen ist die Mitsprache ein wichtiges postmaterialistisches Ziel; wir wollen gehört und beteiligt werden. Der Postmaterialist ist ein Gegner der Expertokratie, in der Fachleute über Köpfe der Leute hinweg entscheiden.“

Die Wissenschaft weiß: Die Vorstellungen, wie unsere Gesellschaft aussehen soll, haben sich geändert. Wir sind heute anspruchsvoller, im besten Sinne kritische Bürger. Wir sind überzeugt, dass wir etwas bewegen können – und das sorgt im Gehirn für die Ausschüttung des Glückshormons Dopamin, langfristiger, als bei einer Gehaltserhöhung oder dem Kauf eines Second-Hand-Pullis vom trendigen New Yorker Label. Deshalb mischen wir uns über Bürgerinitiativen, Demonstrationen, politischen Konsum und Internetforen ein. Ziel ist, so Delhey, unsere Gesellschaft humaner und ökologischer zu machen. Mensch und Umwelt sollen im Mittelpunkt stehen, nicht die Wirtschaft. „Das ist das Programm des Postmaterialismus: nicht einfach mehr Wirtschaftswachstum, sondern mehr Lebensqualität.“ Julian stellt nicht umsonst steigende Toleranz im Miteinander – Solidarität macht glücklich – und eine rasante Ökologisierung der Gesellschaft – Natur macht glücklich – fest sowie die zunehmende Bedeutung von Familie und Heimat: Zugehörigkeit macht glücklich.

 

Materielle Sicherheit schadet dem Lebensglück nicht

 

Das postmaterialistische Glücksrezept trifft offenbar den Massengeschmack. Aber: Es ist nichts für Eins-zu-eins-Nachkocher. Jeder muss für sich selber die richtigen Zutaten herausfinden – und die variieren von Mensch zu Mensch. Delhey: „Für manchen ist es das soziale Engagement, für andere die Hinwendung zur Spiritualität, wieder andere ziehen ihr Glück aus einem harmonischen Familienleben.“ Dennoch gibt es beliebte Ingredienzien: aktiv sein (Sport); nicht passiv sein (Dauerfernsehen); etwas suchen, was einem Sinn gibt und interessiert; sich Aufgaben und Herausforderungen suchen (z. B. ein Instrument spielen lernen) oder etwas mit anderen gemeinsam tun. In den Glücksrezepten von Olivia, Marten und Julian finden sich diese Daumenregeln der Glücksforschung wieder: Olivia realisiert in ihrer Freizeit Fotoprojekte und hat schon Stipendien gewonnen, Marten fährt mit Freunden zum Angeln oder fliegt spontan nach Barcelona, und Julian macht es einfach glücklich, endlich Spaß am Studium zu haben. Wichtig ist allen dabei, sich nicht stressen zu lassen, so oft wie möglich mit den Liebsten zu relaxen und einen optimistischen, positiven Blick auf die Welt und das Leben zu behalten. Eine radikale Loslösung vom Konsum ist übrigens nicht nötig, denn materielle Sicherheit schadet dem Lebensglück nicht. Wobei man natürlich kein Millionär sein muss, um glücklich zu leben. „Ein ,leeres’ Leben lässt sich auch mit viel Geld nicht füllen.“ Delheys praktischer Tipp für Glücksköche: „Wenn man dem Nicht-Materiellen einen größeren Stellenwert einräumt als dem Materiellen, hat man schon einen großen Schritt zum glücklichen Leben getan.“

Und wenn einen die Dauerwerbung auf Plakaten und in Fernsehen und Internet doch mal nervt, die immer neue Konsumbedürfnisse wecken will, um zu verhindern, dass mal doch wir unser postmaterialistisches Glücksrezept immer mehr verfeinern? Marten würde am liebsten No, thank you! auf alle Werbenachrichten schreiben, Olivia lieber Gedichte oder Kunst über die visuelle Verschmutzung drucken. Und Julian bringt den Anspruch und das Selbstbewusstsein der Generation Glück auf den Punkt: „Ich würde alle Werbetafeln leer lassen. Der Mensch ist kulturell reif genug, um frei und ohne äußere Beeinflussung entscheiden zu können, was er will.“

Und was wollen wir? Wir wollen in eine neue Ära der Zufriedenheit aufbrechen. Und die gute Nachricht ist: Wir sind schon auf dem Weg, und auf diesem Weg kaufen wir nach und nach ein, was wir für unser individuelles Glücksrezept brauchen. Denn das wollen wir ja vor allem anderen: dass es uns schmeckt, unser Leben.

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