„The Deuce“: Der Teufel trägt Schnauzbart

Prostitution, Drogen, die Mafia: Anfang der 1970er war New York längst nicht so durchgentrifiziert wie heute! James Franco versucht in David Simons („The Wire“) neuer Serie, an der Seite von Maggy Gyllenhaal mit Pornos das große Geld zu machen.

The Deuce – Staffel 1
„The Deuce“ heißt auf deutsch „der Teufel“ und war Anfang der 1970er-Jahre die Gegend in Manhatten rund um Times Square Ecke 42nd Street. Jetzt hat David Simon („The Wire“) in bewährt realistischer Verfilmung den Luden, ihren Huren, den korrupten Polizisten sowie der örtlichen Mafia nachträglich ein filmisches Denkmal gesetzt, ohne Gewalt und Erniedrigung zu beschönigen. Maggie Gyllenhaal war als Hure nur zu gewinnen, indem sie auch Produzentin der Serie wurde, James Franco spielt die Zwillingsbrüder Vincent (Kneipier) und Frankie Martino (Spieler und später Puffbetreiber). Sie alle versuchen, im Zuge der Liberalisierung der Pornografiegesetzte sowie der Gentrifizierung der Stadt ihr großes Geld zu machen. „The Deuce“ folgt rigoros dem Geld und zeigt dadurch das kapitalistische Räderwerk hinter der Fassade einer Großstadt.

„The Deuce“ erscheint auf DVD und Blu-ray bei Warner Home Video.

„The Deuce“: Der Teufel trägt Schnauzbart • Listening

The Dead Sound veröffentlichen ihre neue Single „No Tomorrow“

The Dead Sound veröffentlichen ihre neue Single „No Tomorrow“

Bendik Baksaas interpretiert „You Should Have Been There“ von Lassens Album „Eventyr“

Lassen: „You Should Have Been There“ | Eventyr Remix No 3 | Bendik Baksaas

Lassens „Lila Eule“ wird von Finn Grythe neu interepretiert.

Lassen: „Lila Eule“ | Eventyr-Remix No 2 | Finn Grythe

Sebastian veröffentlicht neue Single „Run for me“. Das neue Album erscheint im Herbst.

SebastiAn: Neue Single „Run for me“

„The Deuce“: Der Teufel trägt Schnauzbart • Weitere Beiträge

Die norwegische Jazzband Lassen lässt die Songs ihres Albums „Eventyr“ neu interpretieren. Nun geht es in Runde drei. Nachdem Lassens „Lila Eule“ letzte Woche von Finn Grythe überarbeitet wurde, interpretiert Billy Meier nun das Stück „You should have been there“.

LASSEN: „YOU SHOULD HAVE BEEN THERE“ | EVENTYR REMIX NO 4 | Billy Meier

Krach & Getöse

Krach & Getöse – Die fünf Sieger*innen dieses Jahres

Two Door Cinema Club spielen vor Veröffentlichung ihres neuen Album „False Alarm“ am 10. Juni eine exklusive Show im Berliner Lido. Wir verlosen Gästelistenplätze.

Gewinnspiel: Mit kulturselektor auf die Gästeliste von Two Door Cinema Club in Berlin

Das neue The Tallest Man On Earth Album wird ab dem 28.06. auch auf Platte verfügbar sein

Gewinnspiel: "I Love You. It's a Fever Dream."

Amyl And The Sniffers veröffentlichen ihr Debüt auf Rough Trade

Arschcool: Amyl And The Sniffers

Shalosh machen Jazz, der sich dem Elitarismus verweigert. Das Album „Onwards and Upwards“ erscheint im Juni.

Shalosh: Jazz ist anders

Manu Katché tour mit seinem Album „The Scope“

Manu Katché: „Ich brauche die Zusammenarbeit mit anderen Musikern.“

Sziget Festival 2019: Erste Acts bestätigt

Das waren die fünf spannendsten Neuentdeckungen beim Le Guess Who? 2018

Denise Mina

Denise Mina: Schotten halten dicht

Minitopia Projekt öko

Minitopia: Autark ist stark!

Endstation Endstation?

Zurück zu den Wurzeln

Wes’ wunderbare Welt

Weniger ist yeah!

„The Deuce“: Der Teufel trägt Schnauzbart • Reviews

Kate Tempest: The Book of Traps and Lessons

Leseempfehlungen

Twin Peaks: David Lynchs Rätsel der Superlative geht weiter

Der böse Mädel