Der US-Songwriter John van Deusen hadert – auch mit der Tatsache, dass er so unwiderstehliche Songs schreibt.
Mit ihrem Debüt haben sich die Noseholes vor der NoWave-Bewegung verneigt, jetzt wagen die Hamburger auf „Ant and End“ mehr Groove und Melodie – und feiern das Ozonloch.
Vieles ist seltsam bei diesen vier jungen Londonern namens Black Midi – doch keine andere Gitarrenband ist derzeit spannender.
Im September steht Ex-Dresden-Doll Amanda Palmer in sieben deutschen Städten auf der Bühne. Vorab haben wir mit ihr über das sehr persönliche Album "There will be no Intermission" gesprochen.
Auflegen oder aufregen? Die Musikredaktion hat sich mal wieder die Köpfe heißgeredet. Dieses Mal geht es um „The Book of Traps and Lessons“ von Kate Tempest.
Vielleicht verdankt es Jordan Rakei ja wirklich nur einer täglichen Routine, dass er jetzt mit „Origin“ einen extrem zeitgemäßen Soulklassiker vorlegen kann.
Irgendwie auch beruhigend, dass Charlie Cunninghams Superpower wohl nur im Zusammenhang mit seiner Musik funktioniert.
Auf seinem dritten Soloalbum „Strategies“ ist Andreas Spechtl so explizit wie mit Ja, Panik – und reißt mit Beats die world wide wall ein.
Kein Wunder, dass Hayden Thorpe ein so ergreifendes Solodebüt vorlegt: Mit den Wild Beasts hat der 32-jährige Brite nicht nur seine Band verloren.
Mit ihrem Debüt haben Hælos einfach nur den Sound alter Helden aufgegriffen. Doch jetzt stand Album Nummer zwei an …
Selbst wer noch nie den Namen Brian Fennell alias SYML gehört hat, dürfte seinen Hit „Where’s my Love“ kennen. Doch auf seinem Debütalbum ist sogar ein noch viel spannenderes Stück.
Der Pianist Martin Kohlstedt ist ein Meister der Improvisation. Doch was passiert, wenn er auf den 60-köpfigen Leipziger GewandhausChor trifft?